Mistel (auf Eiche) Räucherwerk 50ml Räucherfee

  • PLASTIKFREIE DOSE: Zu 100% aus Ökopappe.
  • UNSERE GARANTIE: Vollkommen natürlich. Ohne Konservierungsmittel.
  • GRATIS: Mit Holzschäufelchen zum einfachen Dosieren.
  • ENTSPANNEND: Das zerkleinerte Kraut riecht angenehm süss und krautig. Profitieren Sie von der beruhigenden Wirkung. Ideal, um Druck und Anspannungen zu lösen!

Artikel Nr.: 103640-50

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Inhalt: 50 ml
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Räucherwerk Mistel (auf Eiche)

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Beschreibung

Die Eichenmistel stammt aus Europa von unbelasteten Standorten und wird von Räucherfee® schonend gesammelt und verarbeitet. Sie ist naturbelassen und frei von Schadstoffen oder Konservierungsmitteln.

  • Verarbeitung: Die Eichenmistel wird traditionell getrocknet und zerkleinert. Anschliessend wird sie in Handarbeit abgefüllt.
  • Verpackung: Diese besteht aus Ökopappe - ohne Plastik! Gratis dazu: Ein handgearbeitetes Holzschäufelchen zum perfekten Dosieren.
  • Eignung: Räucherwerk ist nur zum Verräuchern geeignet. Es ist kein Nahrungsmittel und nicht zum Behandeln von Krankheiten vorgesehen.


Alle Angaben, Bilder und Beschreibungen werden mit bestmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Sie sind unverbindlich. Produktänderungen sind vorbehalten. Alle Massangaben unterliegen fertigungsüblichen Toleranzen von ± 5%.

Grafik 4

Duft von Mistel (auf Eiche) beim Verräuchern:

Es entwickelt sich ein krautig-süsser Räucherduft.
Eichenmistel kann alleine oder - unsere Empfehlung - zusammen mit Harzen und anderem Räucherwerk verwendet werden.

Mistel (auf Eiche) Räucherung:

• Umwandlung negativer Schwingungen in lichte, positive Schwingungen
• Schutz vor Blitzschlag, Krankheit, Unglück, Feuer und Missgeschicken
• Fördert wunderbare Träume
• Beruhigend auf das Nervensystem
• Wirkt ordnend
• Wirkt als Tarnkappe
• Druck wird gelöst


Lateinischer Name:
Viscum album

Zum Räuchern verwendete Pflanzenteile:
Das Kraut

Die Eichenmistel in der Mythologie:
Sie war der Sonne und dem Mond geweiht und die wichtigste heilige und geheimnisvollste Zauberpflanze der keltischen Druiden. Aus der Mistel bereiteten sie Zaubertränke, die Kraft, Mut und Unbesiegbarkeit verleihen sowie alle Krankheiten heilen sollten.
Der römische Geschichtsschreiber Plinius beschreibt ausführlich das Mistelritual: Den gallischen Druiden ist nichts heiliger als die Mistel und der Baum, auf dem sie wächst. Beides wurde als Gabe der Götter gesehen. Die Eichenmistel wird am 6. Tag nach Neumond mit grosser Feierlichkeit geholt. Unter dem Baum werden Opfer dargebracht und ein Versöhnungsmahl gefeiert. Anschliessend werden zwei weisse Stiere herbeigebracht und deren Hörner bekränzt. Mit einem weissen Kleid gewandet, besteigt der Druide den Baum und schneidet mit einer goldenen Sichel die Mistel ab. Die Mistel wird in einem weissen Mantel aufgefangen. Die Stiere werden als Opfertiere geschlachtet.
Aus der Mistel wurden Tränke bereitet, die alle Gifte unwirksam machen sollten und die Fruchtbarkeit bewirken sollten. Die Riten symbolisierten das Prinzip der Einverleibung des Göttlichen durch den Trank. Mit der Eiche, den Gott Donar verkörpernd, wurde ein Versöhnungsmahl gefeiert, um anschliessend einen Teil ihres göttlichen Wesens als Heiltrank zu trinken. Die Mistel wurde also nicht als eigenständige, mit der Erde verwurzelte Pflanze angesehen, sondern als Teil des Wirtsbaumes.
Bei den Germanen war die Mistel als fürchterliche, todbringende Zauberpflanze bekannt.
Im Mittelalter glaubte man, dass Misteln nur auf solchen Bäumen wachsen können, auf denen Hexen mit Tarnkappen übernachtet hatten.
In Tirol heisst die Mistel Drudenfuss und gilt als Schutz vor Hexen und Teufeln.
Im Voodooglauben gilt sie als Liebeszauber und wird als Schutzamulett getragen. Sie ist den Göttern Apollo, Freyja, Venus, Odin und Erzulie geweiht. Misteltränke wurden auch als Aphrodisiakum eingesetzt.
In angelsächsischen Ländern ist es Sitte, zur Weihnachtszeit (Wintersonnenwende) einen Mistelzweig über der Tür aufzuhängen. Treffen sich darunter ein Mann und eine Frau, dürfen sie sich küssen.
Als Pflanze, die im Winter Früchte trägt, ist sie der Inbegriff für die Hoffnung auf eine Wiedergeburt. Sie gilt als Schlüssel zur Anderswelt und so eignet sie sich für Traumräucherungen, besonders in den Raunächten.

Die Eichenmistel in der Volksmedizin:
In der Medizin wird sie gegen Bluthochdruck, Herzschmerzen, Arterienverkalkung und bei Krebsleiden eingesetzt. Die Mistel wirkt beruhigend auf das Nervensystem und betäubend bei Schmerzen.