Holunderblüten und Beeren - 50ml Räucherwerk

Artikel Nr.: 103622-50

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Details zum Räucherwerk Holunderblüten/-Beeren:

  • Herkunft und Hersteller: Die Holunderblüten und -beeren stammen aus Europa von unbelasteten Standorten. Sie werden von Räucherfee® schonend verarbeitet. Sie sind naturbelassen und frei von Schadstoffen oder Konservierungsmitteln.
  • Verarbeitung: Die Holunderblüten und -beeren werden traditionell getrocknet und zerkleinert. Anschliessend werden sie in Handarbeit abgefüllt.
  • Verpackung: Diese besteht aus Ökopappe - ohne Plastik! Gratis dazu: Ein handgearbeitetes Holzschäufelchen zum perfekten Dosieren.
  • Eignung: Räucherwerk ist nur zum Verräuchern geeignet. Es ist kein Nahrungsmittel und nicht zum Behandeln von Krankheiten vorgesehen.


Grafik 5

Duft von Holunderblüten/-Beeren beim Verräuchern:

Es entwickelt sich ein honigartiger Duft, die Beeren sorgen für eine etwas herbere Note.
Dieses Räucherwerk kann alleine oder - unsere Empfehlung - zusammen mit Harzen und anderem Räucherwerk verwendet werden.

Holunderblüten/-Beeren Räucherung:

• Hilft bei der Findung der Lebensaufgabe und des Lebenszieles
• Lässt uns den rechten Zeitpunkt für unsere Handlungen erkennen
• Stärkungs- und Schutzräucherung
• Hilft bei Ritualen, die vergangene Inkarnationen zu erhellen
• Unterstützt Heilungskräfte


Lateinischer Name:
Sambucus nigra

Zum Räuchern verwendete Pflanzenteile:
Die Früchte

Der Holunder in der Mythologie:
Im Holunder wohnt die den Menschen wohlgesonnene Göttin Frau Holle - die holde Frau. Holle war eine machtvolle Göttin, die das Schicksal der Menschen mitbestimmte. Rechtschaffene, die das tun, was an Lebensarbeit ansteht, belohnt sie. Die Faulen, die nicht bereit sind, die Lebensarbeit zu verrichten, werden mit Pech bestraft.
Im Holunderbusch wohnten die Haus- und Schutzgeister. Er wurde daher in der Nähe von Wohnstätten als Schutzbaum angepflanzt. Der Holunderstrauch vor der Stalltür schützte die Tiere vor Zauberei. Zur Verstärkung wurde der Türriegel aus Holunderholz gefertigt.
Im antiken Griechenland, dem alten Rom, bei Kelten und Germanen pflanzte man den Baum in die Nähe der Wohnstätten, gewissermassen als Hausapotheke, da jedes Stückchen vom Holunder medizinisch zu verwenden ist.
Holunder galt als Schwellenbaum, ein Tor in die Erdunterwelt. Erdwesen, Zwerge und Naturgeister wechseln hier von unten nach oben und zurück. Er galt als Verbindungsglied zwischen den Elementarwesen der Natur, den Schicksalsmächten und der göttlichen (weiblichen) Gegenwart.
In germanischer Zeit war Frau Holle (Ellhorn) eine beschirmende Sippengöttin. Frauen gingen mit ihren Neugeborenen zur Göttin im Holunder und hielten sie zur Segnung durch die holde Frau unter die Zweige, das machte lebensstark. Als Sippenbaum, der die Verstorbenen in der Unterwelt behütet, wurde er auf die germanischen Friedhöfe gepflanzt.

Der Holunder in der Volksmedizin:
Holunderbeeren, Blätter und Rinde standen in der Volksmedizin in hohem Ansehen und wurden bei vielen Leiden angewendet. Blutreinigend wirkt ein Tee aus den Blättern des Schwarzen Holunders. In Zucker oder Honig aufgekochte Holunderbeeren ergeben einen angenehmen Trunk. Der reinigt den Magen und wirkt harntreibend und wohltuend bei Nierenbeschwerden.

Hinweise zum Verräuchern von Räucherwerken

Beim Räuchern werden Räucherkegel, Räucherstäbchen oder bevorzugt loses natürliches Räucherwerk aus aromatischen Pflanzenteilen (Harze, Weihrauch, Hölzer, Rinden, Blätter, Nadeln, Wurzeln, Blüten) langsam verglüht bzw. abgebrannt. Für alle Räucherarten gilt: Nehmen Sie sich Zeit und Ruhe für Ihr persönliches Räucherritual. Wählen Sie einen Platz, an dem Sie sich wohlfühlen und an dem Sie ungestört sind. Empfehlenswert ist es, sich eine besondere 'Räucher' Ecke in Ihrer Wohnung einzurichten, in der Sie sich zurückziehen können und in der alle Utensilien bereit stehen.
Bevor Sie mit dem eigentlichen Räuchern beginnen, legen Sie bitte alle benötigten Dinge bereit.

So räuchern Sie mit Räucherkegeln:
Zünden Sie den Kegel an der Spitze an und legen Sie ihn auf eine feuerfeste Unterlage oder in eine Schale.

So räuchern Sie mit Räucherstäben:
Stecken Sie das Räucherstäbchen in einen entsprechenden Halter. Ratsam ist es, zusätzlich eine feuerfeste Unterlage oder Schale zu nehmen. Zünden Sie den Räucherstab an der Spitze an. Sollte eine Flamme entstehen, löschen Sie Diese - der Räucherstab darf nur glimmen.

So räuchern Sie mit einem Räucherstövchen (unsere Empfehlung):
Ein Räucherstövchen ist ähnlich aufgebaut wie eine Aromalampe, besitzt jedoch anstelle der Schale ein Räuchersieb aus Metall oder einen Räuchertopf. Wir empfehlen Ihnen den Gebrauch eines Räucherofens mit höhenverstellbarer Wärmequelle mit einem Metalltopf anstelle eines Siebes für das Räuchergut. Ideal ist der Räucherfee® Räucher- und Duftofen Nr 1 Art Nr 103770.
Warum kein Sieb? Ein Sieb verklebt und muss mühsam gereinigt werden, Harze laufen eventuell durch die Maschen auf die Flamme, das Räuchergut kann sich entzünden die Temperatur kann zu hoch werden. Lange haben wir nach einer besseren Lösung gesucht und haben mit dem Räucherfee® Räucherofen und der Räucherfee® Räucherpyramide eine wunderbare sichere und einfache Methode zum Räuchern gefunden.
Das Räucherwerk wird in dem Räuchertopf über dem Teelicht bis zur leichten Qualmentwicklung erhitzt, nicht verglüht. Der sich ausbreitende Rauch kann mit einer Feder oder einem Fächer im Raum verteilt werden. Da man den Abstand zwischen der Flamme und dem Räuchertopf mit dem aufliegendem Räuchergut einstellen kann, wird das Räuchergut optimal verräuchert. Ein trockenes Kraut braucht einen größeren Abstand als ein Harz. Bei dieser Methode dauert die Verräucherung länger, das Räucherwerk kann seinen Duft und seine Wirkung sanft entfalten. Verfolgen Sie den aufsteigenden duftenden Rauch und genießen Sie die entspannende, energetisierende und reinigende Wirkung.

So räuchern Sie mit unserer Räucherpyramide (unsere 2. Empfehlung):
Bei Bestellung unserer Räucherpyramide (Räucherfee® Räucher- und Duftpyramide Nr 1 Art Nr 103772) erhalten Sie kostenlos einen Räuchertopf, in dem Sie Räucherwerk über dem Teelicht bis zur leichten Qualmentwicklung erhitzen können. Als zusätzlichen Schutz empfehlen wir die Benutzung auf der mitgelieferten hitzeunempfindlichen Unterlage. Das Besondere an der Pyramide ist, dass durch die aufsteigende Wärme die Flügel der Pyramide sofort sich zu drehen beginnen und so der Räucher-Duft optimal im Raum verteilt wird.

So räuchern Sie mit Räucherkohle:
Füllen Sie zunächst in Ihre Räucherschale oder Ihr Räuchergefäß 1-2cm Sand ein. Entzünden Sie danach eine handelsübliche Kohletablette (mit einer Pinzette bzw Zange festhalten). Halten Sie dabei die Räucherkohle so lange über die Flamme, bis sie knistert und raucht. Legen Sie die glühende Kohle auf den Sand im Räuchergefäß. Lassen Sie die Kohle auf dem Sand weiter durchglühen (etwa 5 Minuten), bis sie einen weisslichen Ascheüberzug hat - eventuell unterstützt durch Fächeln mit einer Feder oder einem Fächer. Anschließend wird das Räucherwerk in die Vertiefung der Räucherkohle gelegt. Wenn das Räucherwerk verglüht ist, entfernen Sie die Reste und legen bei Bedarf mit einem metalllöffel neues Räucherwerk nach. Verfolgen Sie den aufsteigenden duftenden Rauch und genießen Sie die entspannende und reinigende Wirkung. Meist ist bei diesem Verfahren die Rauchentwicklung viel größer als bei Nutzung eines Räucherstövchens. Kräuter und Hölzer verglühen auf der Holzkohle recht schnell. Auf der feinstofflichen Ebene ist die Freisetzung der Energien nicht so günstig wie beim Gebrauch eines Stövchens. Die Duftentfaltung und damit die heilende Wirkung ist beim Gebrauch von Räucherkohle nicht so sanft und nachhaltig. zu bedenken ist auch die freisetzung von unbekannten Inhaltsstoffen aus der Räucherkohle.

Sicherheitshinweis: Beim Räuchern können sehr hohe Temperaturen entstehen. Die Räuchergefäße können sehr heiss werden. Es besteht Brandgefahr. Schutzhandschuhe und feuerfeste Unterlagen sind anzuraten. Tiere und Kinder grundsätzlich fernhalten. Falls Sie Räucherkohle verwenden, beachten Sie bitte, dass die Kohle bis zu 60 Minuten nachglühen kann.