Mistel (auf Eiche) - 50ml Räucherwerk Räucherfee

  • PLASTIKFREIE DOSE: Zu 100% aus Ökopappe.
  • UNSERE GARANTIE: Vollkommen natürlich. Ohne Konservierungsmittel.
  • GRATIS: Mit Holzschäufelchen zum einfachen Dosieren.
  • ENTSPANNEND: Das zerkleinerte Kraut riecht angenehm süss und krautig. Profitieren Sie von der beruhigenden Wirkung. Ideal, um Druck und Anspannungen zu lösen!

Artikel Nr.: 103640-50

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Verpackung und Versand

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  • Umwelt: Wir versenden in zertifizierten bruchsicheren Kartons. Das Verpackungsmaterial ist zu 99% plastikfrei und so sehr gut recycelbar.

Preise und Rabatte

  • Rabattstaffeln: Bitte beachten Sie unsere im Shop angezeigten Mengenstaffeln bzw. Rabattstaffeln.
  • Preise für grosse Abnahmemengen: Erfragen Sie bitte Ihr persönliches Angebot hier.

Details zum Räucherwerk Mistel (auf Eiche):

  • Herkunft und Hersteller: Die Eichenmistel stammt aus Europa von unbelasteten Standorten und wird von Räucherfee® schonend gesammelt und verarbeitet. Sie ist naturbelassen und frei von Schadstoffen oder Konservierungsmitteln.
  • Verarbeitung: Die Eichenmistel wird traditionell getrocknet und zerkleinert. Anschliessend wird sie in Handarbeit abgefüllt.
  • Verpackung: Diese besteht aus Ökopappe - ohne Plastik! Gratis dazu: Ein handgearbeitetes Holzschäufelchen zum perfekten Dosieren.
  • Eignung: Räucherwerk ist nur zum Verräuchern geeignet. Es ist kein Nahrungsmittel und nicht zum Behandeln von Krankheiten vorgesehen.


Grafik 5

Duft von Mistel (auf Eiche) beim Verräuchern:

Es entwickelt sich ein krautig-süsser Räucherduft.
Eichenmistel kann alleine oder - unsere Empfehlung - zusammen mit Harzen und anderem Räucherwerk verwendet werden.

Mistel (auf Eiche) Räucherung:

• Umwandlung negativer Schwingungen in lichte, positive Schwingungen
• Schutz vor Blitzschlag, Krankheit, Unglück, Feuer und Missgeschicken
• Fördert wunderbare Träume
• Beruhigend auf das Nervensystem
• Wirkt ordnend
• Wirkt als Tarnkappe
• Druck wird gelöst


Lateinischer Name:
Viscum album

Zum Räuchern verwendete Pflanzenteile:
Das Kraut

Die Eichenmistel in der Mythologie:
Sie war der Sonne und dem Mond geweiht und die wichtigste heilige und geheimnisvollste Zauberpflanze der keltischen Druiden. Aus der Mistel bereiteten sie Zaubertränke, die Kraft, Mut und Unbesiegbarkeit verleihen sowie alle Krankheiten heilen sollten.
Der römische Geschichtsschreiber Plinius beschreibt ausführlich das Mistelritual: Den gallischen Druiden ist nichts heiliger als die Mistel und der Baum, auf dem sie wächst. Beides wurde als Gabe der Götter gesehen. Die Eichenmistel wird am 6. Tag nach Neumond mit grosser Feierlichkeit geholt. Unter dem Baum werden Opfer dargebracht und ein Versöhnungsmahl gefeiert. Anschliessend werden zwei weisse Stiere herbeigebracht und deren Hörner bekränzt. Mit einem weissen Kleid gewandet, besteigt der Druide den Baum und schneidet mit einer goldenen Sichel die Mistel ab. Die Mistel wird in einem weissen Mantel aufgefangen. Die Stiere werden als Opfertiere geschlachtet.
Aus der Mistel wurden Tränke bereitet, die alle Gifte unwirksam machen sollten und die Fruchtbarkeit bewirken sollten. Die Riten symbolisierten das Prinzip der Einverleibung des Göttlichen durch den Trank. Mit der Eiche, den Gott Donar verkörpernd, wurde ein Versöhnungsmahl gefeiert, um anschliessend einen Teil ihres göttlichen Wesens als Heiltrank zu trinken. Die Mistel wurde also nicht als eigenständige, mit der Erde verwurzelte Pflanze angesehen, sondern als Teil des Wirtsbaumes.
Bei den Germanen war die Mistel als fürchterliche, todbringende Zauberpflanze bekannt.
Im Mittelalter glaubte man, dass Misteln nur auf solchen Bäumen wachsen können, auf denen Hexen mit Tarnkappen übernachtet hatten.
In Tirol heisst die Mistel Drudenfuss und gilt als Schutz vor Hexen und Teufeln.
Im Voodooglauben gilt sie als Liebeszauber und wird als Schutzamulett getragen. Sie ist den Göttern Apollo, Freyja, Venus, Odin und Erzulie geweiht. Misteltränke wurden auch als Aphrodisiakum eingesetzt.
In angelsächsischen Ländern ist es Sitte, zur Weihnachtszeit (Wintersonnenwende) einen Mistelzweig über der Tür aufzuhängen. Treffen sich darunter ein Mann und eine Frau, dürfen sie sich küssen.
Als Pflanze, die im Winter Früchte trägt, ist sie der Inbegriff für die Hoffnung auf eine Wiedergeburt. Sie gilt als Schlüssel zur Anderswelt und so eignet sie sich für Traumräucherungen, besonders in den Raunächten.

Die Eichenmistel in der Volksmedizin:
In der Medizin wird sie gegen Bluthochdruck, Herzschmerzen, Arterienverkalkung und bei Krebsleiden eingesetzt. Die Mistel wirkt beruhigend auf das Nervensystem und betäubend bei Schmerzen.

Hinweise zum Verräuchern von Räucherwerken

Beim Räuchern werden Räucherkegel, Räucherstäbchen oder bevorzugt loses natürliches Räucherwerk aus aromatischen Pflanzenteilen (Harze, Weihrauch, Hölzer, Rinden, Blätter, Nadeln, Wurzeln, Blüten) langsam verglüht bzw. abgebrannt. Für alle Räucherarten gilt: Nehmen Sie sich Zeit und Ruhe für Ihr persönliches Räucherritual. Wählen Sie einen Platz, an dem Sie sich wohlfühlen und an dem Sie ungestört sind. Empfehlenswert ist es, sich eine besondere 'Räucher' Ecke in Ihrer Wohnung einzurichten, in der Sie sich zurückziehen können und in der alle Utensilien bereit stehen.
Bevor Sie mit dem eigentlichen Räuchern beginnen, legen Sie bitte alle benötigten Dinge bereit.

So räuchern Sie mit Räucherkegeln:
Zünden Sie den Kegel an der Spitze an und legen Sie ihn auf eine feuerfeste Unterlage oder in eine Schale.

So räuchern Sie mit Räucherstäben:
Stecken Sie das Räucherstäbchen in einen entsprechenden Halter. Ratsam ist es, zusätzlich eine feuerfeste Unterlage oder Schale zu nehmen. Zünden Sie den Räucherstab an der Spitze an. Sollte eine Flamme entstehen, löschen Sie Diese - der Räucherstab darf nur glimmen.

So räuchern Sie mit einem Räucherstövchen (unsere Empfehlung):
Ein Räucherstövchen ist ähnlich aufgebaut wie eine Aromalampe, besitzt jedoch anstelle der Schale ein Räuchersieb aus Metall oder einen Räuchertopf. Wir empfehlen Ihnen den Gebrauch eines Räucherofens mit höhenverstellbarer Wärmequelle mit einem Metalltopf anstelle eines Siebes für das Räuchergut. Ideal ist der Räucherfee® Räucher- und Duftofen Nr 1 Art Nr 103770.
Warum kein Sieb? Ein Sieb verklebt und muss mühsam gereinigt werden, Harze laufen eventuell durch die Maschen auf die Flamme, das Räuchergut kann sich entzünden die Temperatur kann zu hoch werden. Lange haben wir nach einer besseren Lösung gesucht und haben mit dem Räucherfee® Räucherofen und der Räucherfee® Räucherpyramide eine wunderbare sichere und einfache Methode zum Räuchern gefunden.
Das Räucherwerk wird in dem Räuchertopf über dem Teelicht bis zur leichten Qualmentwicklung erhitzt, nicht verglüht. Der sich ausbreitende Rauch kann mit einer Feder oder einem Fächer im Raum verteilt werden. Da man den Abstand zwischen der Flamme und dem Räuchertopf mit dem aufliegendem Räuchergut einstellen kann, wird das Räuchergut optimal verräuchert. Ein trockenes Kraut braucht einen größeren Abstand als ein Harz. Bei dieser Methode dauert die Verräucherung länger, das Räucherwerk kann seinen Duft und seine Wirkung sanft entfalten. Verfolgen Sie den aufsteigenden duftenden Rauch und genießen Sie die entspannende, energetisierende und reinigende Wirkung.

So räuchern Sie mit unserer Räucherpyramide (unsere 2. Empfehlung):
Bei Bestellung unserer Räucherpyramide (Räucherfee® Räucher- und Duftpyramide Nr 1 Art Nr 103772) erhalten Sie kostenlos einen Räuchertopf, in dem Sie Räucherwerk über dem Teelicht bis zur leichten Qualmentwicklung erhitzen können. Als zusätzlichen Schutz empfehlen wir die Benutzung auf der mitgelieferten hitzeunempfindlichen Unterlage. Das Besondere an der Pyramide ist, dass durch die aufsteigende Wärme die Flügel der Pyramide sofort sich zu drehen beginnen und so der Räucher-Duft optimal im Raum verteilt wird.

So räuchern Sie mit Räucherkohle:
Füllen Sie zunächst in Ihre Räucherschale oder Ihr Räuchergefäß 1-2cm Sand ein. Entzünden Sie danach eine handelsübliche Kohletablette (mit einer Pinzette bzw Zange festhalten). Halten Sie dabei die Räucherkohle so lange über die Flamme, bis sie knistert und raucht. Legen Sie die glühende Kohle auf den Sand im Räuchergefäß. Lassen Sie die Kohle auf dem Sand weiter durchglühen (etwa 5 Minuten), bis sie einen weisslichen Ascheüberzug hat - eventuell unterstützt durch Fächeln mit einer Feder oder einem Fächer. Anschließend wird das Räucherwerk in die Vertiefung der Räucherkohle gelegt. Wenn das Räucherwerk verglüht ist, entfernen Sie die Reste und legen bei Bedarf mit einem metalllöffel neues Räucherwerk nach. Verfolgen Sie den aufsteigenden duftenden Rauch und genießen Sie die entspannende und reinigende Wirkung. Meist ist bei diesem Verfahren die Rauchentwicklung viel größer als bei Nutzung eines Räucherstövchens. Kräuter und Hölzer verglühen auf der Holzkohle recht schnell. Auf der feinstofflichen Ebene ist die Freisetzung der Energien nicht so günstig wie beim Gebrauch eines Stövchens. Die Duftentfaltung und damit die heilende Wirkung ist beim Gebrauch von Räucherkohle nicht so sanft und nachhaltig. zu bedenken ist auch die freisetzung von unbekannten Inhaltsstoffen aus der Räucherkohle.

Sicherheitshinweis: Beim Räuchern können sehr hohe Temperaturen entstehen. Die Räuchergefäße können sehr heiss werden. Es besteht Brandgefahr. Schutzhandschuhe und feuerfeste Unterlagen sind anzuraten. Tiere und Kinder grundsätzlich fernhalten. Falls Sie Räucherkohle verwenden, beachten Sie bitte, dass die Kohle bis zu 60 Minuten nachglühen kann.